Spielzeit 2016/2017

mit Auf- und Abstiegsregelungen und Qualifikationsverfahren zur Spielzeit 2017/2018

A. Allgemeine Bestimmungen

1. Allgemeines

Grundlage für den Spielbetrieb im Bezirk Darmstadt sind die Ordnungen und Beschlüsse des DBB und HBV, die durch die Bezirksausschreibung ergänzt werden.

2. Wettbewerbe

Gemäß DBB-SO schreibt der Bezirk Darmstadt folgende Wettbewerbe für die Spielzeit 2016/2017 aus:

  1. Bezirksliga Damen und Herren

b) Kreisliga A, B und C Herren

c) Kreisliga Damen

d) Senioren Ü35 und Ü40 Damen und Herren

e) Bezirks- und Kreisligen der Jugend (weiblich und männlich)

f) Bezirkspokal Seniorenspielbetrieb mit einer gesonderten Ausschreibung

3. Änderungen und Ergänzungen

a) Änderungen und Ergänzungen zu dieser Ausschreibung können nur durch den Bezirksvorstand oder den Bezirkstag vorgenommen werden.

b) Sachverhalte, die von dieser Ausschreibung nicht erfasst sind, können von der Spielleitung oder der/dem Bezirksvorsitzenden entschieden werden.

c) Alle Änderungen, Ergänzungen und Entscheidungen müssen entsprechend  der DBB-SO vorgenommen werden.

4.  Bezirkstagsbeschlüsse

1/96

Schiedsrichter/innen werden auf Bezirksebene bar bezahlt. Eine bargeldlose Vergütung kann nur mit dem ausdrücklichen Einverständnis des/der Schiedsrichters/in erfolgen. Bei bargeldloser Zahlung erhöhen sich die Gesamtgebühren um 2,50 €.

 

 

1/97

Stellen sich auf freiwilliger Basis nicht ausreichend Mitarbeiter/innen für die reibungslose Durchführung der Spielrunden des Bezirks Darmstadt zur Verfügung, kann der Bezirksvorstand nach dem Verursacherprinzip die Vereine beauftragen, innerhalb einer gesetzten Frist die notwendigen Mitarbeiter/innen zu benennen. Bei Nichteinhaltung der Frist wird die im Bezirk Darmstadt gemeldete Herren-/Damenmannschaft dieses Vereins / dieser Vereine mit der niedrigsten Ordnungszahl vom Spielbetrieb ausgeschlossen und ist damit erster Absteiger.

Bei der Erstellung der Reihenfolge der Vereine wird beginnend mit der Spielzeit 1996/97 für jede/n Mitarbeiter/in die Zahl der gemeldeten Mannschaften um 6 reduziert (für Rechtsausschuss-Mitglieder um 3). D-Jugend- und Mini-Mannschaften (ab U12) zählen dabei nur ½. Die Vereine mit den hieraus resultierenden höchsten Zahlenwerten müssen die noch erforderlichen Mitarbeiter/innen stellen. Die Zahlenwerte werden aus jeweils 2 Spielzeiten ermittelt.

1/15

Vereine, die dem ordentlich einberufenen Bezirkstag fernbleiben, werden mit einer Geldbuße von 50,00 € belegt.

 

5/01

Bei Spielausfall aus folgenden Gründen

  • der Heimverein tritt nicht an,
  • der Gegner tritt beim Rückspiel auswärts nicht an,
  • fehlende bzw. nicht ausreichend qualifizierte Schiedsrichter,

gelten für die Kostenregelung die folgenden Kriterien:

Die Fahrtkostenerstattung erfolgt analog der HBV-Regelung für Schiedsrichter. Dabei können für Spiele von Seniorenmannschaften maximal 3 PKWs, für Spiele von Jugendmannschaften maximal 4 PKWs abgerechnet werden. Ein Nachweis über die entstandenen Kosten muss erbracht werden.

2/04

Tritt eine Mannschaft in einer Spielzeit dreimal nicht an, wird sie aus der Spielrunde ausgeschlossen und in der Tabelle als letztplatzierte Mannschaft eingestuft.

B. Meldetermine, Meldeverfahren

Mannschaftsmeldungen

Alle Terminangaben geben den letztmöglichen Tag an. 

1. Meldetermine / Meldeformular

Bis Freitag, 20. Mai  2016, ist das Meldeformular mit allen Mannschaftsmeldungen (Senioren, Ü35/40 und Jugend) an die/den Bezirksvorsitzende/n oder dessen Beauftragten zu schicken. 

Bezirksliga MU 20, MU 18, MU 16, MU 14, MU 12, MU 10
Bezirksliga WU 19, WU 17, WU 15, WU 13, WU11

2. Ziffernwahl

Die Vereine können von Montag, 13. Juni 2016, 8:00 Uhr, bis Samstag, 18. Juni 2016, 22:00 Uhr, für ihre im Bezirk spielenden Mannschaften die Ziffernwahl über www.dunkomatic.de treffen. Wird keine Wahl getroffen, werden den Vereinen freie Ziffern zugewiesen. Die endgültige Zuteilung der Ziffern (Rundeneinteilung) nimmt der Bezirksvorstand vor. Vereine mit Ziffernzusagen aus der Oberliga und Landesliga können sich diese Ziffern vorab reservieren lassen. Ab Freitag, 1. Juli 2016, bis Freitag, 8. Juli 2016, sind die Heimspieltermine einzugeben.

3. Vereinsdaten

Die Vereine sind verpflichtet, die geforderten Vereinsdaten bis
01. Juni jeden Jahres, über www.dunkomatic.de  einzugeben.

Vereine, die keine offizielle Zusage der Hallentermine durch die Gemeinde- oder Stadtverwaltung haben, müssen ersatzweise die beantragten Termine nennen.

Aktualisierungen der Vereinsdaten (Adressen der Ansprechpartner) müssen ebenfalls von den Vereinen über www.dunkomatic.de vorgenommen werden. 

4. Mannschaftsmeldebogen

Die Einsatzberechtigung eines Spielers wird im Internet unter www.basketball-bund.com durch den Eintrag in die Spielerliste der jeweiligen Mannschaft festgelegt. Die Ersteintragung hat bis zum 31.08. des jeweiligen Jahres zu erfolgen.

5. Änderungen der Einsatzberechtigung

Für Änderungen der Einsatzberechtigung ist ein schriftlicher und begründeter Antrag an den/die HBV-Sportwart/in (VP III) zu richten.

C. Spielbetrieb

1. Spielpläne

Die Spielpläne werden durch die/den Bezirksvorsitzende/n oder eine/r von ihr/ihm Beauftragte/n gemäß Rahmenterminplan (siehe Anhang zur Bezirks-Ausschreibung) aufgestellt und bekannt gegeben.

Die Spielpläne werden nach dem HBV-Ziffernschema erstellt.

2. Spielleitung

Spielleitung für alle Spiele im Bezirk Darmstadt ist die/der Bezirksvorsitzende. Die Spielleitung kann von der/dem Bezirksvorsitzenden delegiert werden. Delegierte Spielleiter/innen sind an die Weisungen der Spielleitung gebunden.

3. Spielbeginn

Seniorenspielbetrieb und U 20/ U19 Spielbetrieb

 

 

Jugendspielbetrieb U 18 und jünger

 

 

Für U 15 und jünger sollten die Spiele nicht nach 18.00 Uhr beginnen. Abweichende Regelungen sind bei Zustimmung des Gastvereins möglich. Besonders im Jugendbereich ist auf die Einhaltung der Zeiten zu achten.

Während der gesamten Saison dürfen Spiele der Altersklasse U12/13/14 (Oberliga und Bezirksliga) samstags nicht vor 15:00 Uhr angesetzt werden. 

4. Rundentermine

Beginn der Spielrunden 2016/2017 ist am Samstag, 17. September 2016.

Letzter Spieltag Meisterschaftsrunden der Spielzeit 2016/2017 ist:

Jugend:  Bezirks- und Kreisligen Sonntag, 19. März 2017

Seniorenmannschaften Sonntag, 19. März 2017

Alle bis zum Rundenende nicht ausgetragenen Spiele werden  entsprechend den DBB- und HBV-Ordnungen für beide Mannschaften als verloren gewertet. Neben der Entscheidung auf Spielverlust kann zusätzlich auf eine Ordnungsstrafe nach dem HBV-Strafenkatalog erkannt werden.

5. Ergebnisdurchsage 

Die Ergebnisse (auch Spielausfälle) und Statistiken aller Spiele sind von den Heimvereinen im Internet unter www.basketball-bund.com in die jeweiligen Ligen einzugeben. Bei Jugendspielen ist die Eingabe der Statistik freiwillig, es müssen nur die eingesetzten Spieler abgehakt werden.

Die Eingaben haben bis spätestens am folgenden Montag bis 10:00 Uhr zu erfolgen.

Die Strafe bei Nichtdurchsage ist durch den HBV-Strafenkatalog  geregelt. 

D. Schiedsrichter

1. Bezirksschiedsrichterwart/in

Die vornehmliche Aufgaben des/der Bezirksschiedsrichterwartes/in sind:

  • die Überwachung des Schiedsrichtereinsatzes
  • Aussprechen eventueller Strafen
  • Organisation von Maßnahmen zur Aus- und Weiterbildung von Schiedsrichtern/innen
  • Betreuung des Schiedsrichternachwuchses sowie neuer Vereinsschiedsrichterwarte/innen,
  • Unterstützung der Schiedsrichtereinsatzleitungen.

Zu ihrer/seiner Hilfe kann eine Bezirksschiedsrichterkommission gebildet werden.

2. Vereinsneutraler Schiedsrichtereinsatz

  • Im Seniorenspielbetrieb werden vereinsneutrale Schiedsrichter eingesetzt. Vereinsneutral heißt, dass ein/e Schiedsrichter/in kein Spiel leiten darf, in dem ein Verein beteiligt ist, dem er/sie angehört, bei dem er/sie selbst spielt oder als Trainer/in tätig ist.
  • Die Einsatzberechtigung regelt die HBV Schiedsrichter Ordnung (§ 8 Absatz 3).
  • Eine namentliche Ansetzung durch den Bezirkskader erfolgt nur in der Herren Bezirksliga, sofern es einen Bezirkskader gibt.
  • Die Spielpaarungen im Bezirk Darmstadt sind vornehmlich mit eigenen Schiedsrichtern aus dem Bezirk Darmstadt zu besetzen. Der Einsatz von Schiedsrichtern aus benachbarten Bezirken ist nur in Ausnahmefällen zulässig. Die Fahrtkosten für Schiedsrichter aus anderen Bezirken werden nur dann ab Wohnort des einzusetzenden Schiedsrichters erstattet, wenn der Schiedsrichtereinsatzleiter vorab über die Ansetzung eines bezirksfremden Schiedsrichters informiert hat. (Bezirkstagsbeschluss 1/2012) 

 

 

3. Nichtvereinsneutraler Schiedsrichtereinsatz

  • Alle Spiele der Jugendrunden müssen von zwei Schiedsrichtern (mindestens einer Lizenzstufe LSD) geleitet werden.
  • Bei allen Spielen, bei denen der Heimverein für den Schiedsrichtereinsatz zuständig und verantwortlich ist, hat der Gastverein das Recht, den jeweils zweiten Schiedsrichter (ab Lizenzstufe LSE) zu stellen bzw. einen Schiedsrichter mitzubringen. Dazu muss dieser aber sieben Tage vorher verbindlich beim Heimverein und der Spielleitung Bescheid sagen. Bei verbindlicher Zusage geht die Verantwortung für den zweiten Schiedsrichter auf den Gastverein über.
  • Bei einem fehlenden Schiedsrichter ist der andere Verein berechtigt, beide Schiedsrichter zu stellen.
  • Fällt ein Spiel wegen fehlender Schiedsrichter aus, so ist der Heimverein für den Spielausfall verantwortlich und wird entsprechend bestraft.
  • Die Schiedsrichter erhalten vom Heimverein Spielgebühren gemäß der HBV-SRO. Eine Fahrtkostenabrechnung erfolgt nicht.
  • Wird das Spiel ausschließlich von einem oder zwei Schiedsrichter der Gastmannschaft geleitet, so ist der Heimverein auch zur Bezahlung der Fahrtkosten gemäß der HBV-SRO verpflichten.

4. Schiedsrichteransetzung

Die vereinsneutrale Schiedsrichteransetzung erfolgt durch den/die Bezirksschiedsrichterwart/in oder eine/einen von ihr/ihm Beauftragte/n im Internet über www.basketball-bund.com (Seniorenrunden) und in Verbindung mit der Spielplanerstellung.

5. Spielabsetzung

Ist die Austragung der im Spielplan veröffentlichten Spiele durch Schiedsrichterabsagen oder Spielverlegungen nicht gewährleistet, kann der/die Bezirksschiedsrichterwart/in bzw. der/die Schiedsrichtereinsatzleiter/in Spiele absetzen. Vorrangig werden verlegte Spiele abgesetzt.

Die betroffenen Vereine, Vereinsschiedsrichterwarte und die Spielleitung werden durch die genannten Stellen benachrichtigt.

6. Rückgabe von Schiedsrichtereinsätzen

Eine Rückgabe von Schiedsrichtereinsätzen an  den Bezirksschiedsrichterwart oder dessen Beauftragten ist nur möglich bei:

  • Spielverlegungen und Neuansetzungen von Spielen
  • in besonderen Ausnahmefällen

 

7. Weitergabe oder Tausch von Schiedsrichtereinsätzen

Eine Weitergabe oder ein Tausch von Schiedsrichteransetzungen zwischen Vereinen ist möglich.

Verantwortlich bei Rechtsverfahren wegen Spielausfall sind aber weiterhin die vom Bezirk eingeteilten Schiedsrichter und deren Vereine.

8. Kostenerstattung bei Spielausfall wegen Nichtantreten von Schiedsrichtern.

a) Der Antrag eines Vereins auf Erstattung der Kosten bei Spielausfall wegen Nichtantreten von Schiedsrichtern ist bis spätestens 14 Tage nach Austragung des neuangesetzten Spiels bei dem/der Bezirksschiedsrichterwart/in zu stellen. 

b) Die Kostenerstattung erfolgt gemäß HBV-Finanzordnung §.21.

9. Bezahlung der Schiedsrichter

a) Die Vergütung erfolgt unaufgefordert vor Spielbeginn (§12.1 DBB-SRO).

  1. In den Senioren- und Jugendrunden werden die Fahrtkosten vom Wohnort der angesetzten Schiedsrichter zum Spielort erstattet.
  2. Die Bezahlung der Schiedsrichter erfolgt in bar. Ausnahmen regelt der Bezirkstagsbeschluss 1/96.

E. Senioren-I Spielbetrieb mit Auf- und Abstiegsregelungen

1. Bezirksligen

a) Bezirksliga Herren: Bezirksmeister steigt in die Landesliga-Süd Herren auf.

Die beiden letztplatzierten Mannschaften steigen in die Kreisliga A Herren ab. Steigt aus der Landesliga-Süd Herren mehr als eine Mannschaft in die Bezirksliga Darmstadt ab, steigen zusätzlich noch so viele Mannschaften in die Kreisliga A Herren ab, bis in der Bezirksliga Herren die Teilnehmerzahl 10 erreicht ist.

b) Bezirksliga Damen

Der Bezirksmeister steigt in die Landesliga-Süd Damen auf.

Die beiden letztplatzierten Mannschaften steigen in die Kreisliga-Damen ab. Steigt aus der Landesliga-Süd Damen mehr als eine Mannschaft in die Bezirksliga Darmstadt ab, steigen zusätzlich noch so viele Mannschaften in die Kreisliga Damen ab, bis in der Bezirksliga Damen die Teilnehmerzahl 10 erreicht ist.

2. Kreisligen

Die Einteilung der Mannschaften bei Auf- und Abstieg und die Eingliederung neuer Mannschaften erfolgt bei den Kreisligen durch die Spielleitung. Grundlage für die Einteilung sind in erster Linie geographische Gesichtspunkte.

a) Kreisliga A Herren

Die beiden erstplatzierten Mannschaften steigen in die Bezirksliga Herren auf.

Die beiden letztplatzierten Mannschaften steigen in die Kreisliga B Herren ab. Steigen aus der Bezirksliga Herren mehr als zwei Mannschaften ab, steigen zusätzlich noch so viele Mannschaften in die Kreisliga B Herren ab, bis in der Kreisliga A Herren die Zahl 10 erreicht ist.

b) Kreisliga -B Herren

Die Kreisliga B Herren wird in zwei Gruppen ausgespielt

Die erstplatzierte Mannschaft aus jeder Kreisliga-B Herren steigt in die Kreisliga A Herren auf. Bei mehr als zwei Aufsteigern wird die Reihenfolge der Aufstiegsberechtigung zwischen den Zweiten der Kreisliga B Herren ausgespielt.

Diese Spiele finden am 16./17. April und am 23./24. April 2016 statt. 

Die beiden letztplatzierten Mannschaften aus jeder Gruppe steigen in die Kreisliga C Herren ab, sofern die Kreisliga C aus mehr als einer Gruppe besteht. Bei nur einer Kreisliga C steigen die letztplatzierten Mannschaften aus jeder Gruppe in die Kreisliga C Herren ab.

Steigen aus der Kreisliga A Herren mehr als zwei Mannschaften ab, steigen zusätzlich noch so viele Mannschaften in die Kreisliga C Herren ab, bis in den Kreisligen B Herren  die Zahl 10 erreicht ist.

Diese zusätzlichen Absteiger werden zwischen den dritt- bzw. zweitletztplatzierten Mannschaften aus jeder Gruppe ausgespielt.

Diese Spiele finden am 16./17. April und am 23./24. April 2016 statt. 

c) Kreisliga C Herren

Die Kreisliga C Herren wird in Gruppen ausgespielt. Es bleibt der Spielleitung vorbehalten, die Anzahl der Gruppen nach dem Meldeergebnis festzulegen. 

 

Der Aufstieg in die Kreisliga B Herren wird wie folgt geregelt:

1) bei einer Kreisliga C Herren: 

 die beiden erstplatzierten Mannschaften steigen auf.

2)  bei zwei Kreisligen C Herren:

die beiden erstplatzierten Mannschaften aus jeder Kreisliga C steigen auf.

3) bei drei Kreisligen C Herren:

die erstplatzierte Mannschaft aus jeder Gruppe steigt auf. Die jeweils zweitplatzierten Mannschaften aus jeder Gruppe spielen in Turnierform (jeder gegen jeden) den weiteren Aufsteiger aus.

Das Aufstiegsturnier findet am  23./24. April 2016 statt. 

4) bei vier Kreisligen C Herren:

die erstplatzierte Mannschaft aus jeder Gruppe steigt auf.

Außerdem steigen noch so viele Mannschaften auf, bis in der Kreisliga B in jeder Runde die Zahl 10 erreicht ist.

d) Kreisliga Damen

Werden für die Kreisliga Damen mehr als 10 Mannschaften gemeldet, werden mehrere Gruppen gebildet. Es bleibt der Spielleitung vorbehalten, die Anzahl und Einteilung der Gruppen nach dem Meldeergebnis festzulegen.

Der Aufstieg in die Bezirksliga Damen wird wie folgt geregelt:

1) bei einer Kreisliga Damen:

die beiden erstplatzierten Mannschaften steigen auf.

2) bei zwei Kreisligen Damen:

die erstplatzierten Mannschaften der beiden Kreisligen steigen auf.

3) bei mehr als zwei Kreisligen Damen:

die jeweils erstplatzierten Mannschaften aus jeder Gruppe spielen in Turnierform (jeder gegen jeden) die beiden Aufsteiger aus.

Das Aufstiegsturnier findet am 23./24. April 2016 statt. 

4) Die Zahl der Aufsteiger erhöht sich entsprechend, wenn in der Bezirksliga Damen nicht die Zahl 10 von Mannschaften erreicht wird.

3. Sonderregelung

Verzichtet eine Mannschaft auf den Aufstieg, rückt, wenn es keine parallelen Spielrunden gibt, die nächstplatzierte Mannschaft nach. Sind, wenn es mehr als eine Spielrunde gibt, weitere Aufsteiger zu ermitteln, so spielen die nächstplatzierten Mannschaften der parallelen Gruppen bei Bedarf den/die Aufsteiger aus.

Der Austragungsmodus wird vom Bezirksvorstand festgelegt.

4. Regelungen bei Qualifikation und Relegation

Spielleitung, Spielmodus, Schiedsrichtereinsatz, Kostenregelung u.ä. siehe Punkt H der Ausschreibung "Regelungen bei Qualifikation und Relegation".

 

F. Jugendspielbetrieb 

1. Wettbewerbe

Der Bezirk trägt Spielrunden in folgenden Altersklassen aus:

männlich

U20   Jahrgänge 1997 und 1998

U18   Jahrgänge 1999 und 2000

U16   Jahrgänge 2001 und 2002

U14   Jahrgänge 2003 und 2004

 

 weiblich

         U19   Jahrgänge 1998 und 1999

         U17   Jahrgänge 2000 und 2001

         U15   Jahrgänge 2002 und 2003

         U13   Jahrgänge 2004 und 2005

         U11   Jahrgänge 2006 und jünger

 mixed

         U12  Jahrgänge 2005 und 2006 

         U10 Jahrgänge 2007 und jünger

 

In besonderen, begründeten Ausnahmefällen kann für einen einzelnen Spieler die Altersklassenbeschränkung auf Antrag aufgehoben werden (Bezirkstagsbeschluss 2/08). Dieser Antrag kann für maximal drei Spieler gestellt werden, wenn ein Einsatz in einer anderen Mannschaft nicht möglich ist. Der Beschluss wird auf der HBV-Homepage veröffentlicht. Es darf dann nur jeweils einer dieser Spieler pro Spiel eingesetzt werden. Nichtbeachtung wird mit Spielverlust bestraft. Diese Mannschaft kann kein Rundensieger werden.

2. Spielmodus

a) Alle Bezirksligen U 20 - U 13

1) In den Bezirksligen wird der Bezirksmeister ermittelt. Falls es keine Oberligen in der jeweiligen Altersklasse gibt, vertreten der Bezirksmeister und eventuell der Vize-Bezirksmeister den Bezirk Darmstadt bei den Hessenmeisterschaften. Hier kann es eine Stichtagsregelung bei der Meldung der Mannschaften geben.

2) Die Runden umfassen maximal 10 Mannschaften.

3) Von einem Verein kann nur eine Mannschaft teilnehmen. Melden sich zu einer Bezirksliga weniger als 10 Mannschaften, kann der Bezirksvorstand weitere Mannschaften zulassen.

4) Spieler/Innen, die sich mit einer Mannschaft ihres Vereins für die Oberliga qualifiziert haben, dürfen in der gleichen Altersklasse nicht in den Qualifikationsspielen für die Bezirksliga eingesetzt werden.

5) Die Qualifikation regelt Punkt F.6.

6) Erlaubt das Meldeergebnis keine Bezirksliga, (weniger als 5 Mannschaften) werden die gemeldeten Mannschaften den Meldungen zu den Kreisligen zugeschlagen. Der Bezirksmeister wird dann unter den jeweils ersten und zweiten Mannschaften jeder Runde in einem Turnier ausgespielt. Einzelheiten siehe Punkt F.2.c

b) Kreisligen, U20 - U13

1) Die Kreisligen umfassen maximal 10 Mannschaften. Von einem Verein sind mehrere Mannschaften spielberechtigt.

2) Übersteigt das Meldeergebnis die Anzahl der Mannschaften, die für die Runden zur Kreismeisterschaft vorgesehen sind, erfolgt eine Einteilung in mehrere Gruppen nach geographischen Gesichtspunkten.

c) Ausnahmen

1) Ergeben die Meldungen zur Bezirks- und Kreisliga zusammen maximal 10 Mannschaften, so werden in einer Bezirksliga der Bezirksmeister und die Teilnehmer für die weiterführenden Meisterschaften analog Punkt F2.a.1 ermittelt.

2)  Die Anzahl der Mannschaften je Runde ist vom Meldeergebnis abhängig. Der Bezirksvorstand regelt die Einteilung.

d) Bezirks- und Kreisligen Altersklassen U12, WU11 und U10,

1) Die Spielrunde für die Bezirksliga U12, WU11 und U10, Kreisligen U 12, U 11 und U 10 wird in Rundenform ausgetragen.

2) Die Rundeneinteilung erfolgt aufgrund des Meldeergebnisses und der genannten Spielstärke durch den Bezirksvorstand. Der Bezirksvorstand kann, um in allen Runden eine gleiche Anzahl von Mannschaften zu gewährleisten, einzelne Teams in eine andere Spielklasse als gemeldet einteilen. Die Spielstärke der Teams wird durch den Bezirksvorstand anhand der Ergebnisse der letzten zwei Jahre bewertet.

3) Die Rundensieger werden ausgezeichnet.

4) Für alle Spieler/innen ist ein Teilnehmerausweis sowie die namentliche Meldung für die Mannschaft erforderlich.

5) Die Runden umfassen maximal 8 Mannschaften und werden nach dem entsprechenden Rahmenterminplan gespielt.

6) In den Altersklassen MU12 und WU11 qualifizieren sich die besten drei Teams aus der Bezirksliga für den Hessenpokal. Bei Teilnahmeverzicht der qualifizierten Teams können die nächstplatzierten Teams nachrücken. 

7) Ergeben die Meldungen für eine Altersklasse zusammen maximal 10 Mannschaften kann der Bezirksvorstand nach einem 10er Rahmenterminplan spielen lassen.

3. Spielereinsatz

a) Meldet ein Verein mehrere Mannschaften in einer Altersklasse, so sind diese Mannschaften personell zu trennen.

  1. Über einen Wechsel innerhalb einer Altersklasse entscheidet der Bezirksvorstand auf Antrag. Der Antrag ist schriftlich zu begründen.

4. Regelungen bei Meisterschaftsturnieren und Endspielen

Die Vergabe von Turnieren oder Endspielen werden von der Spielleitung vorgenommen. Die besser platzierte Mannschaft ist bevorzugt zu behandeln. Die Vereine können sich um die Ausrichtung bewerben.

Weitere Einzelheiten wie Spielleitung, Spielmodus, Schiedsrichtereinsatz, Kostenregelung u.ä. siehe Punkt H der Ausschreibung "Regelungen bei Qualifikation und Relegation".

5. Qualifikationsverfahren Bezirksligen 2016/ 2017 alle Altersklassen

a) Teilnahmeberechtigt zur Qualifikation sind alle Vereine des Bezirkes.

b) Es können nur Spieler mit gültigem Teilnehmerausweis eingesetzt werden.

c) Die HBV-Regelung der Oberliga-Qualifikation bezüglich vorzeitigem Vereinswechsel (Vereinswechsel von Spielern müssen per schriftlichen Antrag vor dem jeweiligen Qualifikationstermin bei der HBV Geschäftsstelle eingereicht werden. Bei Nichterfolg in der Qualifikation ist der Vereinswechsel trotzdem für die kommende Saison gültig) gelten analog für die Bezirksliga-Qualifikation. 

c) Die Spielleitung wird vom Bezirksjugendwart wahrgenommen (siehe aktuelles HBV–Handbuch). Der Bezirksjugendwart kann die Spielleitung delegieren.

  1.     Gehen mehr als zehn Meldungen ein, so entscheiden Qualifikationsturniere über die Teilnahme an der Bezirksliga.

1. Turnierwochenende SA/SO 04./05. Juni 2016

2.  Turnierwochenende SA/SO 11./12. Juni 2016

3. Turnierwochenende SA/SO 18./19. Juni 2016

4. Turnierwochenende SA/SO 25./26. Juni 2016

Der Qualifikationsmodus und Turniermodus wird je nach Meldeergebnis festgelegt.

e) Die Einteilung der Qualifikationsturniere erfolgt durch den Bezirks-Jugendwart bzw. dessen Spielleiter aufgrund der Platzierungen der vergangenen Spielzeit der gleichen und der jüngeren Altersklasse. Der Spielleiter kann, um einen einfachen Spielmodus zu gewährleisten, Mannschaften setzen.

Gibt es keinen Spielleiter, können die Teilnehmer für die Bezirksligen gemäß einer Setzliste festgelegt werden. Es finden dann keine Qualifikationsturniere statt.

f) Nichtqualifizierte Mannschaften werden den Kreisligen zugeordnet.

g) Gehen weniger Meldungen ein als Mannschaften je Runde vorgesehen sind, sind alle Mannschaften qualifiziert.

h) Werden Runden mit weniger als 10 Mannschaften gebildet, legt der Bezirksvorstand den Qualifikationsmodus analog zur bestehenden Regelung fest.

i) In den Qualifikationsturnieren sind nur die Jahrgänge der Spielzeit 2016/2017 gemäß Jahrgangseinteilung Spielzeit 2016/2017 spielberechtigt.  

k) Nimmt eine qualifizierte Mannschaft wegen der Teilnahme an der Hessischen Oberliga nicht am Wettbewerb teil, so rückt die nächstplatzierte Mannschaft nach. Ist keine eindeutige Vergabe der freien Plätze möglich, entscheidet die Setzliste über die Teilnahme.

l) Einzelheiten über Vergabe, Spielplan, Kostenverteilung u.ä. siehe Punkt H dieser Ausschreibung. 

 

 

6. Qualifikationsverfahren Bezirksligen 2017/ 2018 alle Altersklassen

a) Teilnahmeberechtigt zur Qualifikation sind alle Vereine des Bezirkes.

b) Es können nur Spieler mit gültigem Teilnehmerausweis eingesetzt werden.

c) Die HBV-Regelung der Oberliga-Qualifikation bezüglich vorzeitigem Vereinswechsel (Vereinswechsel von Spielern müssen per schriftlichen Antrag vor dem jeweiligen Qualifikationstermin bei der HBV Geschäftsstelle eingereicht werden. Bei Nichterfolg in der Qualifikation ist der Vereinswechsel trotzdem für die kommende Saison gültig) gelten analog für die Bezirksliga-Qualifikation. 

c) Die Spielleitung wird vom Bezirksjugendwart wahrgenommen (siehe aktuelles HBV–Handbuch). Der Bezirksjugendwart kann die Spielleitung delegieren.

  1.     Gehen mehr als zehn Meldungen ein, so entscheiden Qualifikationsturniere über die Teilnahme an der Bezirksliga.

1. Turnierwochenende SA/SO 27./28. Mai 2017

2.  Turnierwochenende SA/SO 10./11. Juni 2017

3. Turnierwochenende SA/SO 17./18. Juni 2017

4. Turnierwochenende SA/SO 24./25. Juni 2017

Der Qualifikationsmodus und Turniermodus wird je nach Meldeergebnis festgelegt.

e) Die Einteilung der Qualifikationsturniere erfolgt durch den Bezirks-Jugendwart bzw. dessen Spielleiter aufgrund der Platzierungen der vergangenen Spielzeit der gleichen und der jüngeren Altersklasse. Der Spielleiter kann, um einen einfachen Spielmodus zu gewährleisten, Mannschaften setzen.

Gibt es keinen Spielleiter, können die Teilnehmer für die Bezirksligen gemäß einer Setzliste festgelegt werden. Es finden dann keine Qualifikationsturniere statt.

f) Nichtqualifizierte Mannschaften werden den Kreisligen zugeordnet.

g) Gehen weniger Meldungen ein als Mannschaften je Runde vorgesehen sind, sind alle Mannschaften qualifiziert.

h) Werden Runden mit weniger als 10 Mannschaften gebildet, legt der Bezirksvorstand den Qualifikationsmodus analog zur bestehenden Regelung fest.

i) In den Qualifikationsturnieren sind nur die Jahrgänge der Spielzeit 2016/2017 gemäß Jahrgangseinteilung Spielzeit 2016/2017 spielberechtigt.  

k) Nimmt eine qualifizierte Mannschaft wegen der Teilnahme an der Hessischen Oberliga nicht am Wettbewerb teil, so rückt die nächstplatzierte Mannschaft nach. Ist keine eindeutige Vergabe der freien Plätze möglich, entscheidet die Setzliste über die Teilnahme.

G. Qualifikation zur Hessenmeisterschaft

1. Wettbewerbe

Der Bezirk Darmstadt ermittelt die beiden Teilnehmer für die Hessischen Meisterschaften der Ü35 und Ü40 (Senioren II und III) für Damen und Herren.

Die Qualifikation muss bis 29.11. d. J. abgeschlossen sein.

2. Meldung

Die Meldung ist bis Freitag, 20. Mai  2016, zu richten an die/den:

Bezirksvorsitzende/n (siehe aktuelles HBV-Handbuch)

3. Spielmodus und Spieltermin

Der Spielmodus und die Spielansetzung ist abhängig vom Meldeergebnis und wird vom Bezirksvorstand festgelegt. Das Turnier findet am 22./23.10.2016 (Herbstferien) statt.

4. Spielberechtigung

Spielberechtigt sind bei:

Ü 35 Spieler/innen, die vor dem 1. Januar 1983 geboren sind

Ü 40 Spieler/innen, die vor dem 1. Januar 1978 geboren sind.

 

5. Regeln und Ordnungen

Es gelten alle Regeln und Ordnungen des DBB, HBV und des Bezirkes, soweit sie für Ü35/Ü40 nicht ausdrücklich verändert wurden. Für die Spiele der WÜ40 sind Spielgemeinschaften möglich.

H. Regelungen bei Qualifikationen und Relegationen

1.) Spielleitung

Die Spielleitung wird übernommen:

  • im Seniorenbereich von dem/der Bezirkssportwart/in
  • im Jugendbereich von dem/der Bezirksjugendwart/in oder einer delegierten Spielleitung.

2. Schiedsrichtereinsatz

Die beteiligten Vereine stellen die Schiedsrichter.

3. Spielort bei Turnieren

Die Vergabe der Turniere wird vom Bezirksvorstand vorgenommen. Vereine können sich um die Ausrichtung bewerben.

4. Spielmodus

Bei Spielen ausschließlich zweier Vereine gegeneinander hat die Mannschaft aus der Gruppe mit der niederen Ordnungsziffer Heimrecht. Ein Tausch der Spielreihenfolge ist möglich.

 

Spielmodus bei Turnieren (Team 1 = veranstaltender Verein)

 

 

5. Kampfgericht

Das Kampfgericht wird bei Turnieren vom veranstaltenden Verein gestellt.

6. Verzicht auf Teilnahme

Verzichtet eine Mannschaft auf die Austragung eines Qualifikations- oder Relegationsspieles, so ist der Gegner qualifiziert.

Bei Verzicht auf die Teilnahme an einem Turnier reduziert sich das Teilnehmerfeld.

Ist es durch Verzicht nicht möglich in der vorgesehenen Weise Mannschaften für die Qualifikation oder Relegation zu ermitteln, behält sich der Bezirksvorstand eine individuelle Regelung vor.

7. Kostenregelung

Bei Spielen werden die Hallen- und Schiedsrichterkosten vom Heimverein getragen.

Bei Turnieren trägt der veranstaltende Verein die Hallenkosten. Die Schiedsrichterkosten werden anteilmäßig auf die teilnehmenden Mannschaften verteilt. Kommt es zwischen den Vereinen zu keiner Einigung, so trägt der veranstaltende Verein bis zu einer Regelung durch die Spielleitung die Kosten.

I. Pokalrunden

Für die Pokalrunden Seniorenbereich ergeht eine gesonderte und ergänzende Ausschreibung durch den Bezirk an die Vereine.

J. Mitteilungen

Der Bezirksvorstand sowie alle Mitarbeiter/innen und Vereine im Bezirk Darmstadt sind berechtigt, Nachrichten und Mitteilungen als E-Mail zu verschicken. Dazu werden die auf www.dunkomatic.de hinterlegten Adressen benutzt. Im offiziellen Organ des HBV und auf der Homepage des Bezirks unter http://www.dunkomatic.de/ wird ggf. nur noch auf den Versand hingewiesen. 

K. Rechtsinstanzen

Zuständig für Entscheidungen, die sich aus dem Spielbetrieb ergeben oder für einzelne Anordnungen, die mit dem Spielbetrieb in Zusammenhang stehen, sind:

1. als Vorinstanz der/die jeweilige Spielrunde zuständige Spielleiter/in

2. als erste Rechtsinstanz der Rechtsausschuss des Bezirkes Darmstadt:
siehe aktuelles HBV-Handbuch 

3. als zweite Rechtsinstanz der Rechtsausschuss des HBV:
siehe aktuelles HBV-Handbuch 

4. Gegen die Abschlusstabelle ist gemäß § 14 DBB-SO binnen einer Woche nach Veröffentlichung, gegen sonstige Entscheidungen des Bezirksvorstandes innerhalb von zwei Wochen nach Zugang der Entscheidung der Rechtsbehelf der Beschwerde gegeben. Einzulegen ist der Rechtsbehelf beim Rechtsausschuss des Bezirks Darmstadt. Dieser entscheidet endgültig. Gebühren werden nicht erhoben.

Weiterstadt, den 13.04.2016 (vorbehaltlich der Beschlussfassung durch den Bezirkstag)

 

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