Liebe Sportfreundinnen und Sportfreunde,
hiermit lade ich Sie offiziell zum ordentlichen Verbandstag für

Samstag, 5. Mai 2018
Jahnhalle MTV Gießen
Heegstrauchweg 3
35394 Gießen

Beginn 14.00 Uhr, ein.

Diesem Einladungsschreiben haben wir die Tagesordnung, die eingereichten Anträge, den Wirtschaftsplan sowie verschiedene Berichte beigefügt.
Im Anschluss an den offiziellen Teil des Verbandstags möchten wir alle Vereinsvertreter vor dem Hintergrund des diesjährigen Jubiläums „70 Jahre HBV“
zu einem kleinen Imbiss einladen.

Wir gestatten uns vorsorglich nochmals, auf die HBV-Finanzordnung § 16 hinzuweisen.
Hiernac h werden Vereine, die am Spielbetrieb des laufenden Jahres teilnehmen und dem Verbandstag fernbleiben, mit einer Strafe von 150,- Eurobelegt.


Mit freundlichen Grüßen
Michael Rüspeler

Qualifikation zur Damen-Europameisterschaft 2019

Die Qualifikation der deutschen Damen-Basketballnationalmannschaft zur Europameisterschaft 2019 ist in vollem Gange. Gemeinsam mit der Mannschaft reiste der Präsident des Hessischen Basketball Verbandes Michael Rüspeler als Delegationsleiter des Deutschen Basketball Bundes zu den beiden Qualifikationsspielen in die Schweiz und nach Tschechien.

Im aktuellen Kader der Nationalmannschaft sind neben Co-Trainer Patrick Unger (BC pharmaserv Marburg) mit Alexandra Wilke, Marie Bertholdt, Finja Schaake, Stephanie Wagner & Svenja Greunke (alle BC pharmaserv Marburg) noch fünf weitere hessische Spielerinnen vertreten. Damit ist der HBV im aktuellen Aufgebot der Damen-Nationalmannschaft sehr präsent.

Nach dem 56:54 Erfolg am 10. Februar gegen die Schweiz konnte das Team von Bundestrainer Hermann Paar im zweiten Spiel gegen Tschechien leider keinen Sieg einfahren. Deutschland unterlag den favorisierten Tschechinnen trotz starker zweiter Halbzeit mit 67:82

 „Ich muss unseren Spielerinnen ein riesen Lob aussprechen. Das war heute unser bestes Spiel bisher. Trotz der Niederlage hat das Team Charakter bewiesen und gezeigt, dass es will“, so ein sehr zufriedener DBB-Bundestrainer Hermann Paar.

Auch Delegationsleiter Michael Rüspeler zieht nach der Auswärtsreise ein positives Fazit: „Es macht mich stolz, zu sehen, dass so viele Spielerinnen aus Hessen Teil der Nationalmannschaft sind und sich im Kreise der Besten durchsetzen können. Das zeigt einmal mehr die herausragende Arbeit, die unsere hessischen Basketballvereine leisten.“

Zeitgleich bestritt die U18-Damennationalmannschaft in Prag zwei siegreiche Testspiele gegen Tschechien. Mit dabei war auch Charlotte Kohl vom TV Grünberg.

Als Delegationsleiter agiert der Präsident des Hessischen Basketball Verbandes in erster Linie als offizieller Ansprechpartner des Deutschen Basketball Bundes vor Ort.

 

Bildunterschrift:

Hintere Reihe: Patrick Unger (co-Trainer), Svenja Greunke, Charlotte Kohl (U18 Nationalspielerin), Marie Bertholdt, Anke Nau (Physiotherapeutin U 18 Nationalmannschaft), Michael Rüspeler
Vorne: Alexandra Wilke, Stefanie Wagner, Finja Schaake

Im Rahmen des Auftaktlehrganges für den Jahrgang 2004 und jünger (20.-22.10.2017 in Alsfeld) wurde vom Vizepräsidenten des Landessportbundes Hessen Prof. Dr. Heinz Zielinski die Kampagne "HESSEN LEBT RESPEKT", bei der sich der Hessische Basketball Verband als Partner präsentiert, vorgestellt. Eine Kampangne die von der hessischen Landesregierung und insbesondere vom hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier unterstützt und initiiert wurde. In den Räumlichkeiten der HTV-Sportschule lauschten 60 D-Kader-Athletinnen und Athleten, das komplette HBV-Trainerteam, als auch große Teile des HBV-Präsidiums, dem Vortag von Prof. Zielinski der den Sport als eine "ausgezeichnete Schule des Respekts" bezeichnete.

Für den HBV-Präsidenten Michael Rüspeler ist es eine "große Ehre" und "Verpflichtung" zugleich, daß sich der Hessische Basketball Verband im aktuellen "Jahr des Respekts" an dieser herausragenden Kampangne beteiligen darf. Gleichzeitig bedankte sich Michael Rüspeler bei HBV-Geschäftsführerin Heide Aust, die in dieser Angelegenheit als "Motor" fungierte und großen Anteil an dem Zustandekommen der "Kooperation" hatte. "Wir erwarten, daß unsere Kaderathletinnen und Athleten auch außerhalb des Spielfeldes eine Vorbildrolle einnehmen", so Landestrainer Ebi Spissinger, der die Unterstützung des gesamten HBV-Trainerteams und seiner Schützlinge für die Kampangne "HESSEN LEBT RESPEKT" zusagte.

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Am 23. Februar ist es soweit. Die deutsche Basketball-Nationalmannschaft spielt vor heimischen Publikum in der Fraport Arena in Frankfurt.
Mit dabei sind natürlich auch Bundestrainer Henrik Rödl und Mannschaftskapitän Robin Benzing. Beide stammen usprünglich aus Hessen, haben mittlerweile jedoch überall in der
Welt ihre Spuren hinterlassen.

Henrik Rödl stammt aus Offenbach und schaffte als Spieler schon früh den Sprung in die Nationalmannschaft. Als erster Regionalspieler überhaupt (1987 beim EOSC Offenbach)
debütierte Rödl als erst 18-jähriger im Trikot des DBB. Im Anschluss folgten Stationen in den USA und in Deutschland. Mit der Nationalmannschaft gewann er u.a. die
Europameisterschaft 1993 im eigenen Land. Nach seiner aktiven Spielerkarriere folgten verschiedene Trainerjobs beim TuS Lichterfeld, Alba Berlin & TBB Trier. 2014 übernahm er
im Sommer das Training der deutschen A2-Basketballnationalmannschaft und schließlich drei Jahre später das Amt des Bundestrainers der A-Nationalmannschaft.

Robin Benzing hat das Basketballspielen beim SC Bergstraße, nahe seines Heimatortes Seeheim-Jugenheim, erlernt. Als talentierter Jugendspieler wechselte er frühzeitig zum TV Langen,
wo er das BTI Langen besuchte und den Grundstein seiner erfolgreichen Karriere legte. Neben Stationen in Ulm und München, wo er 2014 die deutsche Meisterschaft gewinnen konnte,
spielte Robin auch zwei Jahre für den spanischen Verein CAI Zaragoza, bevor es ihn 2017 wieder zurück in die BBL, nach Würzburg, zog. Seit 2009 ist Robin Teil der Basketball-
Nationalmannschaft und führt diese seit der EuroBasket 2017 als Kapitän an.

Robin haben wir im Vorfeld des DBB-Länderspiels am kommenden Freitag gegen Serbien für ein Interview getroffen. Die Fragen und Antworten findet ihr nachfolgend:

Auszeichnung im Sporthotel in Grünberg

Im Rahmen der Kampagne „Hessen lebt Respekt“ wurde der BC Basketball-Club Marburg als „Verein des Respekt“ vom Landessportbund Hessen für sein Engagement im Sportalltag ausgezeichnet. Für sein Miteinander.

Es ist für den BC eine Selbstverständlichkeit, in jeder Saison die Kulturloge mit kostenlose Eintrittskarten zu unterstützen. So können viele Familien mit wenig Einkommen und viele geflüchtete Menschen am Vereinsleben teilnhaben. Ebenso ist das Einbinden des Basketball-Handicap-Teams in den Spielbetrieb - bereits seit zehn Jahren - eine bewusste Entscheidung. Diese einfühlsames Miteinander mit seiner Vielfalt, unabhängig von Herkunft und Geschlecht auf dem Spielfeld und in der Sporthalle, funktioniert beispielhaft.

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Die Auszeichnung im Sporthotel in Grünberg nahm Hilde Rektorschek an der Seite von Jürgen Hertlein, Vorsitzender des Sportkreises Marburg-Biedenkopf, sehr gerne entgegen. In einem festlichen Rahmen wurden insgesamt 24 hessische Vereine nicht nur über eine Urkunde geehrt, sondern auch über eine Anerkennungsprämie in Höhe von je 400 Euro.

Sehr klare Worte zum Thema „Respekt“ sprach die hessische Justizministerin Eva Kühne-Hörmann. Der Beitrag der Ministerin wurde in einem Gesprächskreis mit praktischen Beispielen u.a. vom Judo-Weltmeister Alexander Wieczerzak unterlegt. Prof. Dr. Heinz Zielinski, Vizepräsident des Landessportbundes Hessen, war ein sehr guter Gastgeber und der Garant dafür, dass sich die Anwesenden geehrt fühlten.

Das Foto zeigt Hilde Rektorschek und Jürgen Hertlein nach der Preisverleihung in Grünberg.

Vom 30.09. – 03.10.2017 fand das Bundesjugendlager, die größte Sichtungsveranstaltung des Deutschen Basketball Bundes, statt. Drei hessische Spielerinnen und fünf hessische Spieler haben dabei den Sprung in den DBB Sichtungskader geschafft.

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