HBV Workshop2017 500 350x350Im März 2017 nahm Michael Rüspeler (Foto), der Präsident des Hessischen Basketball-Verbandes (HBV), gemeinsam mit der HBV-Geschäftsführerin Heide Aust auf Einladung des DBB am Landesverbandsworkshop zum Thema Verbandsentwicklung in Dresden teil. Angeregt durch die Impulse dort und nach einigen Gesprächen mit dem Moderator der DBB-Veranstaltung, Marco Lutz, reifte beim HBV schnell der Entschluss, selber eine solche Tagung für den eigenen Verband zu veranstalten.

Diese Tagung fand jetzt, kein halbes Jahr später, am 12. August 2017 in Grünberg statt. Fast 30 Teilnehmende aus Vereinen, Bezirken, Präsidium und Gremien machten sich unter dem Motto „HBV 2025 – Mit Erfolg die Zukunft gestalten“ Gedanken über den Zustand und die Entwicklung des Basketballs in Hessen. Moderiert wurde auch diese Veranstaltung von Marco Lutz, der als Organisationsentwickler des LSB Niedersachsen den Niedersächsischen Basketball-Verband bei seinem Veränderungsprozess „NBV 2020“ seit Jahren eng begleitet. Für den DBB begleitete Jugend- und Breitensportreferent Tim Brentjes die Veranstaltung.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde sammelten die Anwesenden zunächst die „Perlen“ und „Baustellen“, die sie individuell im Verband sehen. Daraus wurden nach einer Priorisierung in verschiedenen Gruppenarbeitsphasen nach und nach konkrete Handlungsansätze erstellt, um einige der Baustellen gezielt anzugehen. Die Themen, um die sich diese Arbeiten schwerpunktmäßig drehten, waren der Breitensport mit besonderem Fokus auf Mädchenbasketball und die Altersgruppe 3-10 Jahre, daneben Marketing und Kommunikation, Spielbetrieb sowie Schiedsrichteransetzungen.

Am Ende entstanden konkrete Aufgaben, Zuständigkeiten und Fahrpläne, um den HBV für die Zukunft besser aufzustellen. Dementsprechend froh zeigte sich HBV-Präsident Rüspeler zum Abschluss: „Es hat mir viel Spaß gemacht und ich bereue es nicht, das Thema gemeinsam mit den Vereinen angegangen zu sein. Ich gehe zufrieden nach Hause.“ Auch das Feedback der Teilnehmenden war nach sieben intensiven Stunden durchaus positiv und man ging optimistisch auseinander. Moderator Lutz zeigte sich zum Abschied beeindruckt von der Gruppe: „Ich habe diese Runde direkt ins Herz geschlossen. Der HBV hat hier eine tolle Truppe, die eine sehr gute Atmosphäre miteinander pflegt. Ich werde die Entwicklung hier auf jeden Fall weiter im Auge behalten.“

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